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Programm
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Ac Milan – Real Madrid 03.11.2010 Als berufstätige Familienväter muss man sich leider die Rosinen rauspicken und wohlbedacht die Spiele wählen, welche man vor Ort Live supportet. Milan – Real! Derby d` Europa. Das ist sehenswert und deshalb machten sich wir uns auf den Weg Richtung Mailand. Nach der üblich laaangen Fahrt über die Hochgeschwindigkseitsautobahnen der Schweiz und einem Umweg dank Navi über verschiedene Landstrassen erreichten wir gegen 18. 00 Uhr die Lombardei. Wir als Milanfans beklauen keine Rasstätten und somit gibt es von der Fahrt nicht viel spannendes zu erzählen. Vielleicht das wir an einer Rasstätte aufgrund fehlendem Kleingeld die Absperrung zum WC übersprangen. Das darf man sich aber auch nur in der Schweiz erlauben (An dieser Stelle muss ich bei der nachbearbeitung anmerken, das man wohl ausgeschafft wird). In Italien würde man deswegen wohl ein Jahr Stadionverbot bekommen. Nun gut, dort angekommen kroch uns der Geruch der Salsicciabrötchen in die Nase. Alle SCHWARZHÄNDLER, die uns irgendwelche Real- Schals verkaufen wollten abgewimmelt ging es also zum 1. Stand. Bier, Salsiccia Brötchen und der immer wieder atemberaubende Anblick unseres Wohnzimmers liessen uns zuhause fühlen. Hier und dort noch einige Souvenirs eingekauft trafen wir uns mit Marco, vom Milan Club Dottikon welcher uns die Tickets vom AIMC überreichte. Danke für die Organisation… Während wir auf Marco warteten traf Carlo, der eigentlich ein abartig angefressener Schalke Fan ist einen alten Bekannten. Dieser bespuckte die Schalke Fans vor einigen Jahren, als diese in der Reihe unter Ihnen sassen. Ob er es wirklich war ist ungeklärt, der sah wie ein verbrauchtes Mitglied der Curva Sud aus und der kleine Schalker musste sich ja wohl nicht mit denen anlegen. Wir konnten ihn jedenfalls zurückhalten. Nun gut, genug Zeit um sich noch etwas zum Essen zu gönnen. . Bier, Salsiccia Brötchen und der immer wieder atemberaubende Anblick unseres Wohnzimmers liessen uns die Zeit zum Spiel schmackhaft verstreichen. Der Einlass ins San Siro ist manchmal sehr Nervenaufreibend. Jedes nominativ ausgestellte Ticket wird sowieso nochmal umgeschrieben, handschriftlich versteht sich, und am Eingang können die, der italiensichen Sprache nicht immer mächtigen, Ordner verschiedener Herkunft das gekritzel nicht entziffern. Und so kommt es zu typisch italienischen Konversationen mit Hand, Fuss und viel diskutiererei. Die wirklichen Kriminellen, die mit kleinen schweizer Taschenmesser und FEUERZEUGEN erwischen sie aber nicht immer. Ein Glück ist Marco S. Marco S. und nicht IVAN. Einmal im 2. Arancio Gänsehaut. Ausverkauftes Haus und eine Curva Sud, die alles gibt. Respekt.
Über das Spiel
verliere ich wenig Worte… 94. Minute: Ihr wisst schon. Ähh.
Salssicia Brötchen,
Heimfahrt, Espresso. Ankunft 04.30 und arbeiten. Bald wieder. Forza Milan… |
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